Bundesliga Tickets

Mit PAOK Saloniki aus Griechenland, FK Krasnodar aus Russland und Europa-League-Debütant FK Qäbälä aus Aserbaidschan hat Borussia Dortmund in der Europa League sicherlich keine unlösbare Gruppe vor der Brust, wenngleich man sich beim BVB durchaus etwas kürzere Auswärtsreisen gewünscht hätte. Neben den langen Reisen in den Osten Europas stehen aber auch drei Heimspiele auf dem Programm. Nach dem Last-Minute-Sieg zum Auftakt gegen Krasnodar gastiert am 5. November der FK Qäbälä im Signal-Iduna-Park. Und obwohl kaum ein BVB-Fan vor der Auslosung von diesem Gegner gehört haben dürfte, darf man von einem bestens gefüllten Stadion ausgehen. Wie schon in der Qualifikation gegen den Wolfsberger AC und Odds BK erfreuen sich Borussia Dortmund Tickets auch für die Gruppenspiele der Europa League wieder großer Beliebtheit.

Europa League Tickets Borussia Dortmund – FK Qäbälä, 05.11.2015

Es ist zwar damit zu rechnen, dass der Gästeblock eher spärlich gefüllt sein wird, doch auf der Südtribüne wird kein Platz frei bleiben. Wer gegen Qäbälä zur gelben Wand gehören möchte, muss daher entweder früh dran sein oder sich nach alternativen Wegen umsehen, um an BVB Tickets zu kommen. Eine Möglichkeit bietet der Zweitmarkt, den wir hier auf bundesliga-tickets.com genauer vorstellen. Unter anderem testen wir die bekanntesten Anbieter und stellen unseren Preisvergleich speziell auch für Dortmund gegen Qäbälä Tickets zur Verfügung.

Die meisten Dortmunder Fans dürften gegen den Underdog aus Aserbaidschan, bei dem selbst Insider allenfalls einzelne Spieler kennen, in der Hoffnung auf ein ähnliches Spektakel wie gegen Wolfsberg (5:0) oder Odds (7:2) ins Stadion kommen. Allerdings sollte die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel nicht zuletzt durch den äußerst mühevollen Sieg gegen Krasnodar gewarnt sein und den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Coach Tuchel dürfte zwar angesichts der hohen Belastung mit den Spielen in der Bundesliga, dem DFB-Pokal und der Europa League auf der einen oder anderen Position rotieren, aber dennoch eine Elf aufbieten, für die ein Sieg problemlos möglich sein sollte.