EM 2016 Tickets

Am 10. Juni beginnt mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Frankreich und Rumänien die erste Europameisterschaft mit 24 teilnehmenden Nationen, nachdem es zuletzt zwischen 1996 und 2012 nur 16 Teams und davor noch weniger Endrunden-Teilnehmer waren.

Für Spannung ist bis zum Endspiel am 10. Juli im Stade de France im Pariser Stadtteil St. Denis in jedem Fall gesorgt und zugleich für beste Unterhaltung, denn durch die zusätzlichen Gruppenspiele und das neu eingeführte Achtelfinale sind es anstatt der bisherigen 31 Spiele 51 Spiele, womit die EM sich vom Umfang her schon sehr der Weltmeisterschaft annähert.

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Allerdings wird am neuen Modus auch nicht wenig Kritik geübt, befürchten doch Skeptiker eine Verwässerung des bislang sehr hohen Niveaus der Europameisterschaft. Auf der anderen Seite haben aber so auch kleine Fußball-Nationen wie Albanien, Nordirland, Wales, Ungarn oder Island die Chance, sich auf großer Bühne zu präsentieren.

Und dass es selbst auf dem Niveau einer EM zu großen Überraschungen oder sogar Sensationen kommen kann, dürfte seit den Triumphen von Dänemark anno 1992 und Griechenland 2004 hinlänglich bekannt sein. Nichtsdestotrotz werden im Vorfeld des Turniers in Frankreich vor allem drei Große als Top-Favoriten gehandelt. Gastgeber Frankreich werden zusammen mit Weltmeister Deutschland die besten Chancen auf den EM-Titel eingeräumt und wenn die Frage nach den Kandidaten für den großen Wurf aufkommt, ist auch die Antwort Spanien nicht weit und EM 2016 Tickets werden besorgt. Der Europameister von 2008 sowie 2012 und Weltmeister von 2010 muss aber nach dem enttäuschenden Auftritt bei der WM 2014 in Brasilien erst beweisen, wieder bzw. doch noch zu großen Leistungen fähig zu sein.

Neben den drei Top-Favoriten werden zum erweiterten Kreis die üblichen Verdächtigen wie Italien, England oder Portugal gezählt, die in den letzten Jahren aber allesamt stets in unschöner Regelmäßigkeit enttäuschten. Und mit Belgien gibt es auch einen nicht mehr wirklich geheimen Geheimfavoriten. Die Roten Teufel verfügen über eine Ansammlung exzellenter Einzelspieler wie Eden Hazard oder Kevin de Bruyne, die auch als Team funktionieren und bereits bei der WM 2014 erst unglücklich im Viertelfinale an Argentinien gescheitert sind.