Bundesliga Tickets

Nachdem beide Mannschaften unter der Woche in der zweiten Runde des DFB-Pokals gefordert waren, stehen sich Eintracht Frankfurt und der FC Bayern München bereits am Freitagabend, den 30. Oktober, zum Auftakt des elften Spieltages der Bundesliga gegenüber. Wie immer, wenn die Bayern kommen, wird in der Commerzbank-Arena eine noch bessere Stimmung herrschen als ohnehin schon, ist doch die Hoffnung vorhanden, dem auch in dieser Saison wieder übermächtig erscheinenden Rekordmeister ein Bein stellen zu können. Von einem ausverkauften Stadion kann man in jedem Fall ausgehen und an den Tageskassen wird es im Normalfall weder Eintracht Frankfurt Tickets noch FC Bayern Tickets zu kaufen geben.

Bundesliga Tickets: Eintracht Frankfurt – FC Bayern München, 30.10.2015

Um vor Ort dabei zu sein, wenn das Münchner Starensemble in Frankfurt zu Gast ist, empfiehlt es sich dringend, sich deutlich im Voraus um Frankfurt Tickets zu kümmern. Offiziell über den Verein hat man indes nur als Mitglied Chancen auf Eintracht Tickets, was gleichermaßen für Karten für den Gästebereich gilt. Der Zweitmarkt bietet allerdings jedermann die Möglichkeit, die gewünschten Tickets zu bekommen und das auch in sehr vielen Kategorien. Hier auf bundesliga-tickets.com erläutern wir die Funktionsweise des Zweitmarktes, nehmen die größten Anbieter unter die Lupe und stellen nicht zuletzt als besonderen Service unseren kostenlosen Preisvergleich für alle Bundesliga-Spiele und darüber hinaus zur Verfügung. Auch für Karten für Frankfurt gegen Bayern muss damit nicht mehr als unbedingt nötig bezahlt werden.

Weil die Bayern nach dem Auftritt in Frankfurt unter der Woche den FC Arsenal in der Champions League erwarten, darf man davon ausgehen, dass Trainer Pep Guardiola den einen oder anderen Star schonen wird, zumal drei Tage zuvor im Pokal in Wolfsburg wohl die A-Elf auflaufen dürfte. Allerdings hat der bisherige Saisonverlauf schon sehr deutlich gemacht, dass die Bayern dank der Sommer-Transfers noch mehr dazu in der Lage sind, auch mit der zweiten Reihe – etwa dem Ex-Frankfurter Sebastian Rode – problemlos Spiele zu gewinnen.