Hertha BSC Tickets

Jahr für Jahr haben die Fans von Hertha BSC Tickets den großen Traum, dass ihre Mannschaft den Einzug ins Finale um den DFB-Pokal im heimischen Olympiastadion schafft. Doch seitdem das Finale 1985 fest nach Berlin vergeben wurde, ist dieser Traum in jedem Jahr früher oder später geplatzt. Lediglich die Hertha-Amateure schafften es 1993 ins Endspiel, wo dann aber Bayer Leverkusen eine Nummer zu groß war. In dieser Saison scheint die Chance so groß wie selten in den letzten Jahren, dass die Hertha endlich zu ihrem „Finale daheim“ kommt. Zum einen ist die Mannschaft von Trainer Pal Dardai überraschend stark und zur Winterpause Bundesliga-Dritter und zum anderen meinte es auch das Losglück gut mit den Berlinern. Denn anstatt im Viertelfinale auf ein Schwergewicht wie Bayern München oder Borussia Dortmund zu treffen, reist die Dardai-Elf zum 1. FC Heidenheim.

DFB-Pokal Tickets: 1. FC Heidenheim – Hertha BSC, 10.02.2016

Nach Siegen beim FSV Frankfurt und beim 1. FC Nürnberg will die Hertha nun den dritten Zweitligisten, der bislang noch gegen keinen Bundesligisten ran musste und zuletzt Zweitliga-Absteiger Erzgebirge Aue eliminierte, aus dem Wettbewerb kegeln. Aufgrund der dank der guten Leistungen vorherrschenden Euphorie in der Hauptstadt, ist es keine Frage, dass die rund 1.500 Hertha Tickets in der Voith Arena sofort über den Ladentisch gehen werden. Und natürlich werden auch alle Heidenheim Tickets für das erste Viertelfinal-Spiel im DFB-Pokal der Vereinsgeschichte restlos ausverkauft sein. Dass das Stadion lediglich 15.000 Zuschauern Platz bietet, macht die Pokal Tickets noch begehrter. Wer auf offiziellem Weg Pech hatte bei der Vergabe der Heidenheim Karten bzw. Berlin Tickets, kann auf dem Zweitmarkt zuschlagen, wo mehrere Anbieter wie in unserem kostenlosen Preisvergleich zu sehen noch Tickets vorrätig haben. Hier auf bundesliga-tickets.com erfahren Sie zudem alles Wissenswerte rund um den Zweitmarkt.

Die Favoritenrolle liegt natürlich klar auf Seiten der Hertha, die in Frankfurt und in Nürnberg schon gezeigt hat, vermeintliche Underdogs nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ist das auch in Heidenheim nicht der Fall, rückt das Finale im eigenen Wohnzimmer wieder ein Stück näher.