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Diese Nachricht dürfte so einiges Fans des Hamburger SV freuen. Wie der Verein heute bekannt gab, werden die Rothosen ab der Saison 2015/16 ihre Heimspiele wieder im Volksparkstadion austragen. Grund hierfür ist der Einstieg von Milliardär Klaus-Michael Kühne, der für knapp 20 Millionen Euro Anteile am HSV erworben, sowie die Namensrechte für das Hamburger-Stadion.

Ende gut, alles gut beim Hamburger SV? Der finanziell angeschlagene Bundesliga-Dino kann sich über einen wahren Geldsegen freuen, wie der HSV heute bekannt gab steigt „Edelfan“ und Milliardär Klaus-Michael Kühne als strategischer Partner bei der HSV Fußball AG ein. Er beteiligt sich mit 18,75 Millionen Euro am HSV und erhält dafür 7,5 Prozent Anteile an der Aktiengesellschaft.

Karl Gernandt, Aufsichtsratsvorsitzender beim HSV, äußerte sich wie folgt dazu:

Wir setzen damit unseren Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung fort und haben ein ganz wichtiges Etappenziel erreicht. Wir werden weiterhin hart daran arbeiten, dass der HSV im Bundesligavergleich in allen Bereichen an Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnt

Kühne, der dem HSV bereits in der Vergangenheit immer wieder finanziell unter die Arme gegriffen hat, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit:

Ich freue mich sehr, dass wir unsere konstruktiven Gespräche über meinen Einstieg als Gesellschafter erfolgreich abschließen konnten. Ich hoffe, dass ich den Aufbruch des HSV mit meinem Beitrag unterstützen kann

Die Imtech Arena wird wieder zum Volksparkstadion

Kühne hat sich jedoch nicht nur an der Aktiengesellschaft beteiligt, sondern ab der Saison 2015/16 auch die Namensrechte am Stadion des HSV für zunächst vier Jahre erworben. Der 77-jährige hat bereits angekündigt, dass die Imtech Arena ab dem Sommer wieder Volksparkstadion heißen wird:

Es war mir als HSVer eine Herzensangelegenheit, dass die Fußball-Heimat des HSV wieder ihren ursprünglichen Namen trägt. Ich wünsche mir, dass unsere Mannschaft im Volksparkstadion wieder an alte Erfolge anknüpfen kann

Seit Anfang der 2000er Jahre trug das Stadion unterschiedliche Namen, von 2001 bis 2007 hieß es AOL Arena. Von 2007 bis 2010 HSH Nordbank Arena und seit 2010 Imtech Arena. Im Volksmund und bei den Fans war das HSV-Stadion stets der „Volkspark“.

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