Europa League Tickets

Auch in der Winterpause dürften sich die Verantwortlichen von Bayer Leverkusen ob des unnötigerweise verpassten Einzuges ins Achtelfinale der Champions League noch das eine oder andere Mal geärgert haben. Doch letztlich gilt es die Situation nun so anzunehmen wie sie ist. Und das bedeutet in der Zwischenrunde der Europa League eine keineswegs leichte Aufgabe gegen Sporting Lissabon vor der Brust zu haben. Der portugiesische Spitzenklub schickt sich in der Heimat gerade an, Stadtrivale Benfica und den FC Porto hinter sich zu lassen, was angesichts deren Qualität für Leverkusen Warnung genug sein sollte.

Europa League Tickets: Bayer Leverkusen – Sporting Lissabon, 25.02.2016

Immerhin hat Bayer den kleinen Vorteil, das Rückspiel zu Hause austragen zu dürfen. Eine Woche nach dem Hinspiel in Lissabon erwartet Leverkusen am 25. Februar die Gäste aus Portugal in einer sicherlich gut gefüllten, wenn nicht sogar ausverkauften BayArena. Darauf verlassen, an den Tageskassen noch Leverkusen Tickets oder Sporting Karten kaufen zu können, sollte man sich jedenfalls besser nicht. Vielmehr empfiehlt es sich, sich vorzeitig um Bayer Leverkusen Tickets zu bemühen, wobei abseits des offiziellen Vorverkaufs von Leverkusen Karten der sogenannte Zweitmarkt die erste Anlaufstelle ist. Hier auf bundesliga-tickets.com erklären wir die Besonderheiten des Zweitmarktes und stellen Ihnen unseren kostenlosen Preisvergleich zur Verfügung, dank dem Sie auf den ersten Blick die günstigsten Europa League Tickets finden.

Beide Vereine stehen sich zwar zum ersten Mal in der Europa League, insgesamt aber schon zum fünften Mal gegenüber. In der Champions League fanden sich Bayer und Sporting sowohl 1997/98 als auch 2000/01 in einer Gruppe wieder. Dabei ist die Leverkusener Bilanz mit drei Siegen und einem Unentschieden sehr gut. Im ersten Jahr gewann Bayer in Lissabon mit 2:0 und zu Hause mit 4:1. 2000/01 folgte einem 3:2 zu Hause ein torloses Remis in Portugal, was Bayer aber zum Weiterkommen genügt. Letztlich zog die Werkself damals sogar bis ins Finale ein, wo dann Real Madrid mit Zinedine Zidane eine Nummer zu groß war.