HSV Tickets

Ins Achtelfinale des DFB-Pokals haben es neben den großen Favoriten wie dem FC Bayern München und Borussia Dortmund auch einige Außenseiter wie die Sportfreunde Lotte oder Astoria Walldorf sowie mehrere Traditionsvereine, die sich nach einer Rückkehr ihrer glorreichen Vergangenheit sehnen, geschafft. In die letztere Kategorie gehören fraglos der Hamburger SV und der 1. FC Köln, die sich am Dienstag, den 7. Februar, im Volksparkstadion gegenüberstehen und die hoffen, dass ihr Traum vom Finale im Berliner Olympiastadion auch danach noch weiterlebt. Nachdem sich der HSV am Ende der Hinrunde deutlich stabilisiert hat, gilt die Partie im Vorfeld als völlig offen, wenngleich die Gäste aus Köln insgesamt sicher die konstantere Mannschaft stellen, die allerdings in den letzten Monaten vom Verletzungspech arg gebeutelt war und in Hamburg sicher noch ohne die Leistungsträger Marcel Risse und Timo Horn auskommen muss.

DFB-Pokal Tickets: Hamburger SV – 1. FC Köln, 07.02.2017

Mit dabei sind in Hamburg aber sicherlich Tausende Fans aus der Domstadt mit 1. FC Köln Tickets. Man darf trotz des eher ungünstigen Termins unter der Woche von einem ausverkauften Gästeblock ausgehen. Generell werden aber auch kaum HSV Tickets übrig bleiben, denn auch wenn die sportlichen Leistungen des Bundesliga-Dinos in der jüngeren Vergangenheit oft zu wünschen übrig gelassen haben, war doch stets Verlass auf den Anhang, dessen Nachfrage nach HSV Tickets das Angebot oft deutlich übertroffen hat. Auch Hamburg Karten gegen Köln sind begehrt, weshalb man sich nicht darauf verlassen sollte, am Spieltag vor dem Stadion noch HSV Karten in allen Kategorien zu bekommen. Eine sinnvolle Option ist es daher sicherlich, sich auf dem Zweitmarkt schon mit einigem Vorlauf nach HSV Tickets oder Köln Karten umzusehen. Unser Preisvergleich hier auf bundesliga-tickets.com ist dabei eine ideale Hilfe.

Das Spiel HSV gegen Köln ist für zwei Akteure kein gewöhnliches. Auf Seiten des HSV trifft erstmals der im Winter aus Köln verpflichtete Mergim Mavraj auf seine alten Kollegen, während Köln Artjoms Rudnevs erstmals nach seinem Abschied aus Hamburg im neuen Trikot an alter Wirkungsstätte aufläuft.