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Im zweiten Heimspiel der Champions League Gruppenphase erwartet der FC Bayern München am 4. November den FC Arsenal und damit den zumindest auf dem Papier stärksten Gruppengegner. Mit dem 3:0 bei Olympiakos Piräus haben die Münchner vor dem Heimspiel gegen Dinamo Zagreb und vor dem Hinspiel in London ihre Pflicht am ersten Spieltag erfüllt und würden sich nicht dagegen wehren, frühzeitig den Einzug ins Achtelfinale klarzumachen. Auf die Unterstützung von den Rängen wird auf jeden Fall Verlass sein, sind FC Bayern Tickets doch generell und insbesondere für die Spiele in der Königsklasse enorm gefragt.

Champions League Tickets: FC Bayern München – FC Arsenal, 04.11.2015

Als Nicht-Mitglied ist man in puncto Bayern Tickets auf offiziellem Weg nahezu chancenlos und selbst Mitglieder gucken bei Top-Spielen wie nun gegen Arsenal nicht selten in die Röhre. Auf den Gedanken, sich über den Gast aus England Arsenal Tickets zu besorgen, könnte man deshalb durchaus kommen, doch ohne Mitgliedschaft läuft auch bei den Gunners nichts, sodass keine andere Möglichkeit bleibt, als das Spiel im TV zu verfolgen. So war es zumindest vor nicht allzu langer Zeit, doch inzwischen bietet der Zweitmarkt eine Reihe von Möglichkeiten, um auch als Nicht-Mitglied an Tickets für Bayern-Heimspiele zu kommen. Wir haben hier auf bundesliga-tickets.com für Sie die aktuellen Preise der größten Anbieter für das Spiel FC Bayern gegen Arsenal miteinander verglichen, womit Sie sich sicher sein können unter dem Strich nicht zu viel zu bezahlen.

Etwas Neues ist das Duell FC Bayern gegen Arsenal indes nicht. In den Spielzeiten 2012/13 und 2013/14 trafen beide Mannschaften jeweils im Achtelfinale aufeinander und beide Male kamen die Münchner weiter. Allerdings gelang dem deutschen Rekordmeister dabei kein Heimsieg. In London wurde zwar mit 3:1 und 2:0 gewonnen, doch zu Hause setzte es im Triple-Jahr 2013 eine 0:2-Heimniederlage und ein Jahr später reichte es auch nur zu einem 1:1. Das will der FC Bayern diesmal natürlich ändern, auch um am Ende Gruppenerster zu sein und im Achtelfinale ein zumindest auf dem Papier leichteres Los zu ziehen.