Bundesliga Tickets

Weil es in der Gruppe mit dem FC Barcelona einen Top-Favoriten und mit BATE Borisov einen krassen Außenseiter gibt, sehen nicht wenige Experten in den Begegnungen zwischen Bayer Leverkusen und dem AS Rom die entscheidenden Spiele um den zweiten Platz und damit den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Wenig überraschend ist deshalb und auch wegen zahlreicher italienischer Gastarbeit im Rheinland und Umgebung, dass die Karten für das Spiel am 20. Oktober in der BayArena überaus begehrt sind. Bayer Leverkusen Tickets, die in der Bundesliga längst nicht immer alle verkauft werden, dürften diesmal ebenso wenig übrig bleiben wie AS Rom Eintrittskarten, die sowohl in der ewigen Stadt als auch in Deutschland reichlich Abnehmer gefunden haben.

Champions League Tickets: Bayer Leverkusen – AS Rom, 20.10.2015

Wer in der BayArena dabei sein und seine Mannschaft unterstützen möchte, aber kein Mitglied ist, dürfte folglich keine allzu großen Chancen haben, Tickets zu bekommen. Auf dem sogenannten Zweitmarkt gibt es aber für Leverkusen gegen Rom ebenso wie für die meisten anderen Fußballspiele rund um den Globus noch ausreichend Champions League Tickets. Hier auf bundesliga-tickets.com stellen wir Ihnen unseren kostenlosen Preisvergleich zur Verfügung, mit dem sie sicherstellen können, ihre Tickets auch tatsächlich beim günstigsten Anbieter zu kaufen.

Eine besondere Partie ist das Duell mit der Roma vor allem für Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler, der dort einst sowohl als Spieler als auch kurzzeitig als Trainer tätig war und noch viele bekannte Gesichter trifft. Noch vor wenigen Wochen, als Leverkusen in den Play-Offs zur Gruppenphase auf Lazio Rom traf, durfte sich Völler darüber freuen, dass ihm viele alte Weggefährten die Daumen drückten. Nun sieht es freilich anders aus, wenn es gegen die eigene Mannschaft geht. Gegen einen 3:0-Sieg wie Ende August gegen Lazio hätte Völler indes nichts, selbst wenn dem Bayer-Sportchef natürlich am liebsten wäre, würden Leverkusen und der AS Rom weiterkommen.  Das dürfte aber der FC Barcelona zu verhindern wissen.