Bundesliga Tickets

Es ist das Duell David gegen Goliath schlechthin, das die Bundesliga in diesem Jahr zu bieten hat, wenn der SV Darmstadt 98 am 19. September den FC Bayern München empfängt. Vor zwei Jahren am Abgrund zur Regionalliga stehend und nur dank des Lizenz-Entzuges für Kickers Offenbach überhaupt in der dritten Liga geblieben, hätte damals in Darmstadt niemand ernsthaft daran gedacht, im September 2015 in einem Meisterschaftsspiel auf die großen Bayern zu treffen.

Bundesliga Tickets: SV Darmstadt 98 – FC Bayern München, 19.09.2015

Nur zu verständlich ist deshalb, dass sich am Tag des Vorverkaufsbeginns vor der Geschäftsstelle der Lilien lange Schlange bildeten. Es wäre für Darmstadt wohl kein Problem gewesen, ein Vielfaches der 17.000 zur Verfügung stehenden Bundesliga Tickets für diese Partie an den Mann zu bringen, doch die Kapazität des altehrwürdigen Stadions am Böllenfalltor ist eben beschränkt. So haben nur vergleichsweise wenige Auserwählte auf offiziellem Weg Darmstadt 98 Tickets gegen die Bayern erhalten. Wer aber unbedingt dabei sein will, wenn der deutsche Rekordmeister erstmals seit der Saison 1981/82 wieder zu Gast ist in Darmstadt, hat dennoch die Chance, sich noch Darmstadt Karten oder FC Bayern Tickets zu sichern. Auf dem Zweitmarkt haben mehrere Anbieter zum Teil noch größere Kartenkontingente, die indes auch reissenden Absatz finden. Auf bundesliga-tickets.com erklären wir, wie man zu den Glücklichen gehören kann, die am 19. September mit einer gültigen Eintrittskarte Zutritt zum Böllenfalltor erhalten.

Abgesehen von den rund 1.700 Fans im Gästebereich, die mit einem Bayern Ticket anreisen und dem Rekordmeister die Daumen drücken, dürften die meisten Zuschauer den heimischen Lilien die Daumen drücken und auf eine Überraschung hoffen. Nachdem sich die Bayern in den letzten Jahren aber gerade gegen die vermeintlichen Underdogs kaum eine Blöße gegeben haben, wird schon einiges zusammenkommen müssen, damit die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster am Ende nicht als Verlierer den Platz verlässt. Ein 0:6-Debakel, wie es etwa dem SC Paderborn im Frühjahr im eigenen Stadion widerfahren ist, wollen die Lilien indes unbedingt vermeiden.