Eintracht Frankfurt Tickets

In die vergangene Saison ist der FC Bayern München mit zehn Siegen gestartet, womit die Münchner wieder einmal für einen neuen Bundesliga-Rekord gesorgt haben. Dass dieser nicht noch mehr Siege am Stück umfasste, war der Frankfurter Eintracht zu verdanken, die sich am elften Spieltag ein torloses Unentschieden ermauerte und so der bayerischen Rekordserie ein Ende setzte. Nun stehen sich beide Mannschaft wie letztes Jahr erneut im Oktober, diesmal aber erst im Rahmen des siebten Spieltages gegenüber. Und natürlich hätte in Frankfurt niemand etwas dagegen, würden die Bayern erneut den einen oder anderen Punkt in der Commerzbank-Arena liegen lassen.

Bundesliga Tickets: Eintracht Frankfurt – FC Bayern München, 15.10.2016

Mit für eine Überraschung sorgen will das in Frankfurt stets fantastische Publikum, das zum Start der neuen Saison bereits Heimsiege gegen den FC Schalke 04 (1:0) und Bayer Leverkusen (2:1) bejubeln durfte, mit denen nicht unbedingt zu rechnen war. Natürlich ist es aber nicht ganz einfach an Eintracht Frankfurt Tickets für das Heimspiel gegen den FC Bayern zu kommen. Auch deshalb nicht, weil sich zahlreiche in Frankfurt und Hessen lebende Bayern-Fans mit eigentlichen Frankfurt Tickets eindecken wollen, um live dabei zu sein. Daher dürften auch deutlich mehr Bayern-Anhänger im Stadion sein als es offizielle FC Bayern Tickets gibt – lediglich gut 5.000 FC Bayern Karten gingen zum Verkauf nach München, womit ohnehin klar war, dass nur Mitglieder eine Chance auf FCB Karten für das Gastspiel in Frankfurt hatten. Wer leer ausgegangen ist, muss aber noch lange nicht aufgeben, sondern kann sich auf dem Zweitmarkt nach Eintracht Tickets oder Bayern Karten umsehen.

Zum Saisonstart gegen Schalke und Leverkusen war alleine Alexander Meier mit jeweils einem sehenswerten Treffer das Geld für die Eintracht Karten wert. Und auch gegen die Bayern ist der Altstar im Frankfurter Angriff der große Hoffnungsträger, um eine Überraschung zu schaffen. Dass die Favoritenrolle auf Seiten des FC Bayern liegt, steht aber natürlich gleichermaßen völlig außer Frage.