Bundesliga Tickets

Zwei Wochen nach der 4:0-Gala zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison gegen Borussia Mönchengladbach erwartet Borussia Dortmund im Rahmen des dritten Spieltages Hertha BSC zum zweiten Heimspiel. Obwohl nur drei Tage zuvor das Heimspiel in den Play-Offs zur Europa League gegen Odds BK auf dem Programm steht, werden kaum Dortmund Tickets für die Partie gegen Berlin im freien Verkauf erhältlich sein. Um dennoch an BVB Tickets gegen die Hertha zu kommen, muss man sich folglich ein wenig umsehen. Bundesliga-Tickets.com liefert dabei wertvolle Hilfestellung und bietet die Möglichkeit, die Preise mehrerer Anbieter komfortabel miteinander zu vergleichen und sich dann gleich für den günstigsten Zweitmarkt-Händler zu entscheiden.

Bundesliga Tickets: Borussia Dortmund – Hertha BSC, 30.08.2015

Hertha BSC reist durchaus selbstbewusst nach Dortmund, wo die Fans aus der Hauptstadt in den vergangenen Jahren einige Erfolge bejubeln durften. Grund für das Selbstbewusstsein ist der gute Saisonstart mit einem 1:0-Sieg beim FC Augsburg und einem 1:1 gegen den SV Werder Bremen. Für eine Nacht grüßte die Mannschaft von Trainer Pal Dardai dadurch sogar von der Tabellenspitze, wobei man sich in Berlin aber eigentlich darüber ärgern musste, aus einer frühen Führung gegen anfänglich ganz schwache Bremer nicht mehr als einen Punkt gemacht zu haben. Nun in Dortmund hängen für die Hertha die Trauen sicherlich deutlich höher als in den bisherigen beiden Spielen und die grundsätzlich sehr gute defensive Organisation dürfte richtig auf die Probe gestellt werden. Damit die Fans mit Hertha BSC Tickets am Ende etwas zu feiern haben, benötigt die Hintermannschaft um Keeper Thomas Kraft wohl schon einen sehr guten Tag und dazu auch das Quäntchen Glück.

Die größte Dortmunder Schwäche beim starken Auftakt war wie so oft in der Vorsaison die mangelnde Chancenverwertung. Verwerten Marco Reus und Co. gegen Hertha alle sich bietenden Chancen, dürften die Anhänger, die sich Borussia Dortmund Tickets sichern konnten, einiges für ihr Geld geboten bekommen. Trainer Thomas Tuchel wäre freilich auch dann nicht böse, wenn am Ende drei Punkte und „nur“ ein knapper Sieg stünden.